

Italienisch für schwarz, dunkel, das Andere. Kaffee und Anis in einer Flasche, ohne Kompromiss. Der Espresso nach dem Abendessen, der sich nicht beeilt.
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MORO ist kein Kaffeeliqueur, der nur nach Kaffee schmeckt. Unter dem Röstkaffee liegt Anis, der ihm eine mediterrane Tiefe gibt. Klingt gewagt, ist aber schlüssig: dunkel zu dunkel, würzig zu rund.
No. V ist die dunkle Nummer der Linie. »Schwarz. Dunkel. Das Andere. MORO.«
Milder Kaffee-Einstieg, der sich mit einem feinen, würzigen Anisduft verbindet. Dezent und einladend.
Leichte Süße, runder Körper. Röstaromen treffen auf feinen Anis mit lakritzartigem Nachhall. Dazu Toffee und Karamell.
Sanft und würzig. Der Anis bleibt spürbar, ohne zu dominieren.
Bei Zimmertemperatur pur aus dem kleinen Glas, direkt neben dem Espresso. Oder lang: mit Tonic auf viel Eis, eine Orangenzeste darüber.
Milder Röstkaffee, darunter ein feiner, würziger Anis mit lakritzartigem Nachhall. Dazu Toffee und Karamell. Rund, leicht süß, sanft im Abgang. 0,5 l, 20 % vol.
Bei Zimmertemperatur, 4 cl pur zum Espresso. Oder lang mit Tonic auf viel Eis. Im Rezeptbuch: „Moro Tonic“ und „Bruderschaft“.
Dezent. Der Anis liegt unter dem Kaffee und gibt ihm Tiefe, ohne sich vorzudrängen. Im Abgang bleibt er spürbar, mit einem Hauch Lakritz.
Der Anis. Unter dem Röstkaffee liegt ein feiner, würziger Anis, der MORO mediterrane Tiefe gibt. Dazu Toffee und Karamell. Kein Kaffeeliqueur, der nur nach Kaffee schmeckt.